Täärääääää ! Nach der "Zweiten" hat nun auch die "Vierte" die Meisterschaft eingefahren. Nachdem Großköllnbach am Dienstag in Geisenhausen verloren hatte, war die Sache zwar schon vor dem Spiel entschieden, aber: sicher ist sicher. Mit einem 2466:2416 hat die Stammformation die Ernte eingefahren. Obwohl wir eigentlich keinen Druck mehr hatten, gab es phasenweise Durchhänger. Didi startete hochmotiviert, spielte auf der ersten Bahn ganz locker auf, kam aber beim Räumen ins Stottern und nie mehr richtig in Schwung. Schade, der 400er wäre mehr als verdient gewesen. Sein Gegner Herbert Schwanzer hatte mit 343 einen rabenschwarzen Tag. Michi Huhn heute in einer für die meisten Zuschauer gänzlich ungewohnten Rolle. Locker, entspannt, fast mucksmäuschen still erspielte er sich auf Bahn 1 222 Holz und in Summe 432, sein Gegner Harry Suppelt lies es sich nicht nehmen mit 439 Holz der Tagesbeste zu sein. Im Mittelpaar wie immer Thomas Haas      ( 413) mit der ihm eigenen Souveränität. Sein Partner Georg Wild heute wieder mit einer sehr ansprechenden Leistung (406), Die 09er hielten dagegen: Hans Jürgen Stoll (432) war top drauf, sein Partner , der Aushelfer Filippo Saitta kam leider nur auf 377 Holz. 47 Holz Vorsprung sollten eigentlich zu  halten sein, doch beim BMW-Schlußspieler Holger Daser lief es heute nicht richtig rund. Trotz Geisterschicht standen 401 Holz zu Buche. Kapitän Joachim Kluge wurde auf dem Weg  zu einem deutlich besseren Ergebniss ( 426) wiedermal von seinen Fehlern ausgebremst. Die 09er Josef Raßhofer 407 und Hans Wanzek (418) waren nicht mehr in der Lage das Spiel zu drehen. Fazit: 2466 Holz ist ansprechend und 5 x  400 Holz ist auch nicht schlecht. Trotzdem wir immer mit einer Rumpftruppe spielen mußten, gab es im Laufe der Saison viele ansprechende Einzel- und Mannschaftsergebnisse.
Danke Jungs, ich freue mich schon auf die neue Saison.
Sapralott, das wäre beinahe ins Auge gegangen. Das Gangkofener  Team brannte auf einen Sieg im Rematch, um die Schmach der Heimniederlage im Hinspiel auszubügeln. Fast wäre Ihnen die Kegelgötter gnädig gewesen, zumindest 2/3 der Spielzeit waren Sie klar im Vorteil, nicht nur  aufgrund eklatanter Schwächen auf Seiten der BMW'ler. Doch nun der Reihe nach: bei der Spieleröffnung kam schon der Hinweis: "Mia woll'n eich heit aufe'haun". Entsprechend legten die Gäste los. Albert Rettenbeck
( 409) war dem tapfer kämpfenden Didi Kühn ( 394) immer einen Schritt voraus und auch der nicht sonderlich starke Gerald Aimer (376) verbuchte ein Plus gegen Michi Huhn, der nach einer guten ersten Bahn leider aus dem Tritt geriet und lediglich
auf 370 Holz kam. Die Mittelpaarung war nicht weniger spannend. Thomas Haas, leicht genervt von Michi's Eskapaden konnte nie richtig glänzen, seine 389 waren aber ums wichtiger, da sein Gegner Hans Maier nur auf 371 kam. Georg Wild, nach einigen Zitterpartien gestern auf den ersten 25 Schub vehement unterwegs, kam ob seiner Abräumschwäche leider auch nur auf 389 Holz. Der junge Manuel Rettenbeck zeigte sein Können und war mit 421 Holz bester Gangkofener. Stand vor dem letzten Paar:
35 Holz Vorsprung für Stauern. Wer soll das noch drehen, bei dem starken Stauern-Duo. Holger Daser war nach seiner Geisterschicht nicht wirklich voll drauf, blieb bei 389 Holz hängen und mußte gegen Günter Maier (410) nochmals 21 Holz abgeben. Kapitän Joachim Kluge legte zwar los wie die sprichwörtliche Feuerwehr doch auch er hatte beim Räumen seine liebe Mühe. Seine 425 Holz waren nur insofern spielentscheidend, da sein Gegner Siegi Hanke bereits nach wenigen Schub mit einer Oberarmverletzung zu kämpfen hatte und kein Ersatzspieler verfügbar war. Mit 327 war er leider der Looser. Fazit: mit einem blauen Auge davongekommen. Nächsten Samstag kommt es zu Lokalderby gegen den ETSV 09, Zuschauer erwünscht.
Wow ! 2378: 2511 endete das heutige Derby zwischen dem FC Ergolding II und BMW Landshut IV. Topergebnis, dank einer Summe von tollen Einzelergebnissen. Bereits vom Start weg dominierten die BMW'ler den Gastgeber. Michi Huhn ( war er es wirklich ?) spulte seelenruhig sein Pensum ab und erzielte tolle 444 Holz. Holger Daser, ob der wartenden Geisterschicht diesmal in der Startpaarung war unkonzentriert, aber für 421 Holz reichte es trotzdem. Die Ergoldinger waren auf den ersten Schub ebenbürtig, doch ab Mitte der ersten Bahn war der Bann gebrochen. Bernhardt Krug (414) und Hans Ippisch (368) lagen beim Wechsel 83 Holz zurück. Passt scho !? Na, denkste !! Mit dem Wechsel kam auch der Umbruch. Georg Wild (354) war gegen den besten Ergoldinger Karl Gensberger (425) auf verlorenem Posten und mußte 71 Holz abgeben. Gott sei Dank war unser langjähriger ehemaliger Käpten Didi Kühn heute in bestechender Form. Trotz quälender Rückenschmerzen hat er sich voll reingehau'n und mit 420 Holz ein respektables Ergebnis erzielt, sein Gegner Andreas Salewski mußte mit 393 Holz zufrieden sein.
Auf 39 Holz war der Vorsprung geschmolzen, doch Oldie Thomas Haas lief zur Höchstform auf und erzielte 446 Holz, Kapitano Joachim Kluge konnte bei 426 Holz auch nicht meckern. Die Ergoldinger Schlußscheiber Michael Deller (380) und Heinz Zunder (398) konnten die Niederlage nicht mehr verhindern. Fazit: Top-Ergebnis auf sehr gut fallenden Bahnen, fünf gute 400er, vier mal über 140 Holz geräumt! Da kannst ned meckern, weiter so Jungs.
"Never change a winning Team" gilt als eine unumstößliche Regel im Sport. Gezwungener Maßen mußte die Vierte sich neu formieren, nachdem Richard Ulrich nun die "Dritte" verstärkt. Peter Steindl hatte sich seinen ersten Auftritt in der Vierten wohl auch anders vorgestellt. Doch zuerst der Reihe nach. Dietmar Kühn erspielte sich heute hochkonzentriert seinen ersten 400er (409) mit der Lochkugel !  Peter Steindl hingegen mußte nach verheißungsvollen 147Holz  auf die Vollen nach 37 Schub die Bahn verlassen, die alte Verletzung im Schulter/Hals-Bereich war wieder aufgebrochen. Thomas Haas kam so zu einem unerwarteten Einsatz und machte seine Sache sehr gut. Doch die Gäste waren deutlich stärker. Sepp Krönleitner drehte voll auf und erzielte 458 Holz, sein Partner Wilhelm Eder kam auf 396 Holz. Somit standen +42 für die Gäste auf der Anzeigetafel. Im Mittelpaar spielte Michi Huhn auf den ungewohnten Bahnen 1 + 2 und sein Unmut wuchs von Schub zu Schub. Leider kam er nur auf 377, Georg Wild nach der Pleite in Vilsbiburg auch diesmal nur mit 367 Holz. Ein gefundenes Fressen für die Gäste. Walter Riedl (386) und Rudi Brunbauer (422) schraubten den Vorsprung auf 106 Holz. Too much für das Top-Duo der Vierten. Beim Besten Willen, ohne massive Hilfe der Gäste ist das nicht mehr aufzuholen. Holger Daser ( 423) und Joachim Kluge (420) mühten sich redlich, doch mehr als eine Ergebnsikosmetik gegen Horst Heß ( 402) und Gerhard Kargl ( 419) war nicht mehr drin. Mit 2399:2483 war die Niederlage relativ deutlich ausgefallen und die Ambitionen auf die Meisterschaft sind erst mal ad acta gelegt. Am 05.03. geht es in Ergolding weiter.
Die Vierte hinten raus saustark ! Fast könnte man dahinter Methode vermuten, aber es ist eher der Zwang der Spielverläufe. Nach dem Turbofinale beim letzten Heimspiel, heute nun eine nochmalige Steigerung in Vilsbiburg beim 2368: 2391 für BMW IV. Der Anfang war eher verhalten, ein schwächelnder Didi Kühn ( 350) verliert gegen eine teils übermotivierten Martin Rieger (380) gleich mal 30 Holz. Unser Michi Huhn auf der ersten Bahn noch souverän, gerät auf der zweiten Bahn immer mehr ins Stottern und rettet sich auf 398, sein Gegner Matthias Vielhuber kommt mit 367 nicht mit, damit genau ein Holz Vorsprung. Spannung pur !! Aber es kommt noch besser. Thomas Haas haut gegen Bernhard Ellwanger (413) einen 430er raus, aber unser Neuling Georg Wild ist total von der Rolle. In die Vollen akzeptabel aber mit katastrophalem Abräumergebnis kommt er auf 347, sein Gegner Ralf Höroldt ( 415) zieht im die Hosen aus und dem Rest der Mannschaft steht das blanke Entsetzen ins Gesicht geschrieben. Satte 50 Holz Rückstand !! Gott sei Dank sind Holger Daser ( 435) und Kapitän Joachim Kluge (431) derzeit in der Lage, solche Dinger noch zu drehen. Holger fieselte Helmut Schober (397) ab und Joachim zeigt gegen Hans Reiter (396) Biss.
Wer zwei 350er ausbügeln kann, hat eine tolle Moral und starke Nerven. Danke Jungs, weiter so.
Uiuiuihhhhh, Ende gut alles gut. Fast wäre die Revanche der Vierten im Rückspiel gegen Großköllnbach in die Hose gegangen.
Irgendwie waren die Gäste anfangs deutlich frischer und erfolgreicher. Unser Rückkehrer Didi Kühn wie gewohnt auf bahn eins startend, konnte seine zuletzt guten Trainingsergebnisse nur bedingt (391 umsetzen). Bei Michi Huhn das gewohnte Bild: Stark auf der ersten Bahn ( die 3er) hadernd und schimpfend auf der zweiten ungeliebten Vierer. Die 397 waren unverdient für sein Können aber sind keineswegs die innere Kündigung mit dem Kegelsport wert ! Michi wir brauchen Dich !! Die Gäste konnten durch Gerhard Zemann (402) und Andreas Gedweg ( 395) phasenweise um 20 und mehr Holz davonziehen. In der Mittelpaarung dann Ball verkehrt: jetzt hatten die Hausherren die Hosen an, nicht ob überragender Leistungen, sondern weil die Gäste Schwächen zeigten. Aushelfer Konrad Eiblmeier musste mit Leasinghose spielen (369) und Georg Radspieler hatte Gott sei Dank nur anfänglich das Neunerglück gepachtet ( 407). Unsere Jungs spulten ein routiniertes Programm ab. Thomas Haas mit 401 und Georg Wild erzielte 397. Damit hatten sich die Vorzeichen geändert. Ganze 13 "Steckan" Vorspung hatten Holger und Joachim. Mit zwei superstarken ersten Bahnen drängten die beiden den SKC immer mehr in die Niederlage. Holger kam auf gute 412 Holz, Kapitano Joachim Kluge konnte den 226 nur noch 204 folgen lassen ( sieben Fehler auf das letzte Bild) aber die Großköllnbacher Robert Eberlein ( 378) und Helmut Ertl ( 389) waren dem Ansturm nicht gewachsen. Trotz "nur vier Roten" eine stabile Leistung. Weiter so, der nächste Prüfstein kommt bereits am Samstag in Vilsbiburg.
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