Schade, schade, schade.... so oder so ähnlich könnte das Fazit des heutigen Spiels gegen RW Ergolding 1 lauten. mit 2470:2471 ging das Spiel mit dem denkbar engsten Ergebnis zu Gunsten der Gäste aus. Ein einziges Holz ! Wo soll man da mit der Analyse anfangen. Schuldige gibt es in diesem Fall nicht, es war schlicht weg Pech. Doch der Reihe nach: Walter Zimmer (422) und Stefan Kössl (447) legen einen blitzsauberen Start hin und konnten Mike Dirscherl (405) und Dieter Dittrich (421) um 43 Holz distanzieren. Das Mittelpaar Sauer /Wild mit gewohntem Bild: Anton Sauer legt gleich mal mit der Traumkombination 9/8/9 los und schüchtert damit seinen Gegner ein. Mit reichlich 220 Holz auf der ersten Bahn scheint der Zug mit Volldampf Richtung Sieg zu brausen. Doch auf der zweiten Bahn legt Toni eine Vollbremsung hin und landet schliesslich bei 406 Holz. Sein Gegner, der Debütante Martin Brunnhuber rappelt sich nach einer schlechten ersten Bahn nochmals auf und geht mit 376 durchs Ziel. Unser "Schorsch" Wild beginnt wie immer zögerlich, räumt dann gut ab um mit Toni nach 50 Schub fast 100 Holz Vorsprung zu feiern. Doch auf der zweiten Bahn geht's grausam zäh zu Gange und mit 376 muss er gegen Siegfried Hämmerl (410) deutlich zurückstecken. Zwischenfazit: Genau 30 Holz Vorsprung für uns. Michi Huhn heute auf dem ungewohnten linken Parkett unterwegs hadert wie immer mit den Unzulänglichkeiten unserer Kegelanlage und übersieht dabei, das er mit 407 Holz seinem Gegner Wolfgang Auserwält  (440) deutlich  unterlegen ist. Joachim Kluge hatte Hans Neumier (419) eigentlich nie im Griff aber letzendlich war er um 2 Holz besser. Zwischenzeitlich waren die Ergoldinger sogar schon 20 Holz vorn, doch ganz zum Schluß tanzte der Wahnsinn auf den Bahnen. Neumeier fertig, Kluge noch drei Schub:Neuner,Sechser,abgeräumt;
Zwischenstand: Unentschieden;  Michi konnte nichts mehr beitragen und der Ergoldinger Auserwält hatte noch zwei Einzelne bei zwei Schub, also zwei Matchbälle quasi. Bereits den ersten verwandelte er nervenstark und schenkte damit den Gästen den Sieg.
"I don't like Mondays" sangen die Boomtown Rats einst, und die "Vierte" stimmt wehmütig mit ein. Montagabend beim VfL, ein Tag zum Vergessen. Das erste Duell des Tages ging noch positiv für die BMW'ler aus. Otto Ziebolz (393) mußte sich dem Tatendrang von Stefan Kössl (425) beugen. Aber wie sang einst Hilde Knef: "von nun an ging's bergab." Hans Eichinger war mit 400 Holz dem seiner Form nachlaufenden Anton Sauer (380) überlegen. Richtig dick kam's für Georg Wild. Sein Gegner Heinz Summer fieselte ihn nach allen Regeln der Kunst ab, und unser Schorsch hatte noch Glück, das die Differenz unter Hundert blieb. Ergebnis: Summer (422), Wild (341). Unser Schorsch wird dank Reinhard Fendrich noch lange dran denken: " So a hassa Summa..." Dann kam unser Hoffnungsschimmer: Wolfgang Pausch konnte sich wieder mal loseisen von seinem Job und versuchte uns so gut wie möglich zu helfen, allein es blieb beim Versuch. Pausch 392, Gegner Wolfgang Köcher erzielte 386 Holz. Das Highlight des Abends war der Auftritt von Rudi Ostermeier. Waren seine 286 in die Vollen noch unspektakulär, die 168 Holz beim Räumen sind aller Ehren wert, Respekt Rudi ! Unser Walter Zimmer konnte da nur verlieren, obwohl er mit 411 Holz der zweitbeste BMW'ler des abends war. Den Schlußpunkt setzten die beiden Kapitäne. Paul Huber (418) auf der ersten Bahn noch unterlegen,zeigte auf der vermeintlich besseren 1er Bahn was machbar ist und zockte Joachim Kluge (405) noch ab. Auffallend an diesem Abend war, dass die Gastgeber in die Vollen deutlich besser waren, aber nur 12 Holz mehr beim Räumen erzielten (57 zu 58 Fehler). Der Kapitän der Vierten bemerkte bei der Schlußbesprechung süffisant, dass man wohl gerne nach Achdorf fahre allerdings zukünftig nur noch unter zwei Bedingungen: 1: Der Montag wird als Spieltag gestrichen; 2; Rudi Ostermeier muß mit links Kegeln.
So lautet derzeit das Motto der vierten Mannschaft. Dritter  Sieg im vierten Spiel, besser geht's fast nicht. Und es macht Riesenspaß. Der heutige Gegner war kein geringerer als der aktuelle Tabellenführer. In der Hinrunde hat's richtig ein' auf die Mütze gegeben. Heute: vorsichtiger Optimismus ob der letzten Ergebnisse. Unser ehemaliger Vorstand Walter Zimmer hat nach seiner OP gleich richtig Gas gegeben: 434 gegen einen vollkommen überforderten Johan Reiter (389). Unser "Dauermauler" Michi Huhn war wieder mal vollkommen unzufrieden mit der "Kiesgruam" und sah sein Topresultat (439) eher als Zufall. Gegner Albert Moosner (407) wäre d'rum froh gewesen. Immerhin +78 Holz waren beim Wechsel zu verkünden. Aber dann: Peter Steindl kam nach seinem tollen Auftritt in G'Köllnbach überhaupt nicht ins Rollen uns musste nach 37 Schub (174) gegen Toni Sauer (192) ausgewechselt werden. Der Vilsbiburger Andy Rieger ( 413) wußte seine Chance zu nutzen. Auch Georg Wild war
heute etwas zu wenig wild (385), trotz Unterstützung durch seine Enkelin. Einziger Trost: Gegner Friedhelm Eggemann (374) war noch schlechter. Fazit nach dem Mittelpaar: gerade noch 41 Holz Vorsprung für BMW. Ob der bekannten Stärke der Vilsbiburger Schlussscheiber kamen leichte Zweifel auf, ob das noch gut geht. Dann der Showdown: Stefan Kössl in souveräner Manier mit sehr guten 431 Holz, hatte den Vilsbiburger Erich Buchner (402) locker im Griff, obwohl die Gäste auf der vorletzten Bahn den Rückstand schon auf unter 20 Holz dezimiert hatten. Unser Kapitano Joachim Kluge war heute wie eine Wunder-tüte. So mancher Schub lind oder grob in der Bohrergasse, schaffte er es doch, sich beim Räumen immer wieder aus dem Schlamassel zu befreien. Mit 428 und sehr guten 157 Holz im Räumen konnte er dem VIlsbiburger Robert Meyer (447) allerdings nur bedingt Paroli bieten. Fazit:  Schau ma moi wia's weida gehd.
Totaler Wahnsinn im Kellerduell Großköllnbach-BMW IV: -2/1/71/28/20/8 !
Das sind nicht die Lottozahlen für die kommende Ziehung, sondern die Zwischenstände in einer über weite Strecken super-
spannenden Partie. Die Eröffnung war gleich der Hammer: Auf Seiten der Gastgeber legt Andreas Gedweg 437 vor, Stefan Kössl ( wieder in top Form) konterte mit 435. Georg Radspieler (419) und Peter Steindl (422) schenkten sich auch nichts,
außer das die Führung auf unsere Seite wechselte. Dann die scheinbar spielentscheidende Paarung: Aushelfer Dieter Bosl hatte zwar einige Neuner aber beim Räumen hat's ihn voll erwischt( 366), unser Anton "Toni SIGG" Sauer hat seine Spielfreude wiederentdeckt, wahre Neunerkaskaden abgefeuert und mit 436 das beste Ergebnis der BMW'ler erzielt. Bravo Toni !
Doch wie gewonnen so zerronnen: Helmut Alt mit etwas eigenwilligem Stil (409) fieselte den Kurlauber Georg "Schorsch"
Wild (366) nach allen Regeln der Kunst ab, einzige Rettung war auf der ersten Bahn eine Serie mit 4 Neunern. Im Duell der
Oldies hatten die Gastgeber ebenso die besseren Karten. Karl Stadlbauer (440) hatte Thomas Haas (420) jederzeit  im Griff.
Zum Schluß dann das Duell Eberlein: Kluge, Kapitän vs. Kapitän. Start war bei 8 Holz für BMW. Joachim Kluge kann keine Beziehung zur ersten Bahn aufbauen und der G'köllnbacher Eberlein nutzt dies schamlos aus. Beim Bahnwechsel -30 Holz für LA.
Doch dann riss bei dem Großköllnbacher vollkommen der Faden ( oder er war wirklich nervös) und Joachim Kluge erwischt noch
eine Sahnebahn mit 232 Holz. Endstand: 417 zu 417 und genau 8 Holz plus für BMW macht in der Endabrechnung einen geilen 2488:2496 Erfolg. Super Jungs, weiter so. Das war die dritte Saisonbestleistung hintereinander. Weiter geht's am 22.02. zuhause gegen den Tabellenführer Vilsbiburg.

Es hätte ein Traumtag werden können, draußen lachte die Sonne und drinnen die Kegler der Vierten beim Spiel gegen den SKK Mirskofen I. Leider hielt die gute Laune nicht all zu lange an. Die Startpaarung der Vierten mußte sich anfangs  vehement den Angriffen der Mirskofener erwehren, ehe Stefan Kössl und Michi Huhn ihren Spielfluß fanden. Stefan mit starken 458 Holz, Michi mit starken Rückenschmerzen auf der zweiten Bahn gehandicapt, aber immer noch  mit 422 Holz. Bei den Gästen legte Peter Keller los wie die berühmte Feuerwehr, ehe ihn das Abräumen komplett aus dem Konzept brachte (375). Bernhard Heitzer (426) lieferte sich über die gesamten 100 Schub einen Schlagabtausch mit Michi. Mit 79 Holz Vorsprung ging das Landshuter Mittelpaar ins Rennen. Doch wie schon am Donnerstag, so fand unser Sauer Toni auch gestern den Faden nicht und war mit 378 Holz gegen den stärksten Mirskofener Fritz Dierks ( 443) hoffnungslos unterlegen. Auch Peter Steindl (397) bekam sein "Packerl" mit.  Josef Heitzer (428) war ebenfalls nicht zu bremsen und so wurde aus dem fetten Vorsprung rasch ein Rückstand von 17 Holz. Geht da noch was ? Mit zweifelnden Blicken gingen Thomas Haas und Kapitän Joachim Kluge ins Rennen. Doch rasch wurde klar, das Thomas (416) den kampfstarken Manfred Pertl (442) nicht halten konnte. Joachim Kluge legte auf die Vollen sehr stark los, ehe ihn seine Rückenverletzung wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholte. Mit 408 Holz mußte er gegen Marco Kempe (423) auch noch einige "Steckan" abgeben. Das 2479:2537 war ob der starken Mannschaftsleistung der Gäste aus Mirskofen vollkommen gerechtfertigt. Stellt sich die Frage, wie sich die Vierte am Donnerstag in G'köllnbach schlägt, und vor allem in welcher Aufstellung.
Ein Klassiker in Neuauflage war gestern in der 09-Kegelhalle angesagt. Das ewige Duell um die Vorherrschaft an der Siemens-strasse zwischen BMW IV und Eichbaum I stand zur Austragung an. Waren die Eichbaumer im Hinspiel doch die deutlich
bessere Mannschaft so waren dieses Mal anfänglich keine klaren Tendenzen erkennbar. Das Spiel war um einige Tage verlegt worden, da sich die Gäste mit einer äußerst dünnen Personaldecke nur knapp über Wasser halten können. Bei der Vierten nicht viel besser. Rücktritt, Operationen, Auslandsaufenthalte und Dauerverletzungen haben das Lager der  Blau-Weißen ausgedünnt. Mit dem letzten Aufgebot ging's ins Rennen. Aber scheinbar nicht das schlechteste. Stefan Kössl (421) war zwar nicht zufrieden mit seiner Leistung, aber gegen Jost Attenberger, der seiner früheren Form hinterherläuft ( 360) erspielte er ein Plus von 60 Holz. Ein vollkommenen beherrschter Michael Huhn legte auf der "Dreier" formidabel los, bis in dann die "Vierer" wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholte. Trotzdem: 435 sind sehr ansprechend, dies mußte auch Gegner Leonhard Blümke (393) neidlos eingestehen. Ein Delta von 103  stand beim Wechsel zu Buche. Anton Sauer der kurzfristig eingesprungen war sucht noch immer seine Form (375), Gegner Norbert Stefan (410) konnte diese Schwäche nur teilweise nutzen. Georg Wild war ob des bevorstehenden Urlaubs total entspannt und erspielte sich 415 Holz, damit konnte der gegnerische Andreas Walllner (418) nur drei Holz gewinnen. Zwischenzeitlich wa es schon recht eng, der Vorsprung war teilweise auf unter 30 Holz zusammen-geschmolzen. Die Schlußpaarung ließ sich jedoch die Butter nicht mehr vom Brot nehmen! Thomas Hass (417) hielt Dieter Niculescu (409) im Zaum) und Kapitän Joachim Kluge (415) hatte trotz massiver Rückenschmerzen kein Problem, den Vorsprung gegen Lothar Obermeier (374) wieder auf über 100 Holz auszubauen. Der 2478:2364 Endstand hat nur einen kleinen Vermuthstropfen: Wie Jost Attenberger süffisant anmerkte, war die Niederlage wohl schmerzlich, aber: In der Saisonbilanz liegen die Grün-Weißen um zwei Holz vorn! Die Vierte steht morgen bereits vor der nächsten Prüfung, diesmal ist Mirskofen zu Gast.
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